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Corona-Schnelltest (COVID-19 Antigen Schnelltest)

Hier finden Sie eine große Auswahl an COVID-19 Schnelltests. Unsere Corona-Schnelltests gibt es sowohl als Laientests wie auch für die professionelle Anwendung. Die Tests verfügen alle über eine BfArM-Sonderzulassung und sind zusätzlich noch einmal beim Paul-Ehrlich-Institut evaluiert. Genauere Informationen finden Sie beim jeweiligen Test.

Neben Tests für die nasale Anwendung haben wir auch Spucktests sowie Speicheltests im Sortiment, welche vor allem bei Laien eine hohe Beliebtheit finden.
Des weiteren führen wir auch Antigen-Schnelltests für Kinder. Hierzu gibt es sowohl Spucktests, als auch Tests mit Probenentnahme über Mund oder Nase.
Außerdem bieten wir speziell für Kinder auch Lolli-Tests an. Diese haben eine kinderleichte Anwendung.

Unsere Tests sind in der Regel ab Lager verfügbar und können am gleichen Tag noch per DHL an Sie versendet werden. Auf Wunsch bieten wir auch eine Express-Lieferung mit DHL Express an.
 

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Corona-Schnelltest (COVID-19 Antigen Schnelltest)

Hier finden Sie eine große Auswahl an COVID-19 Schnelltests. Unsere Corona-Schnelltests gibt es sowohl als Laientests wie auch für die professionelle Anwendung. Die Tests verfügen alle über eine BfArM-Sonderzulassung und sind zusätzlich noch einmal beim Paul-Ehrlich-Institut evaluiert. Genauere Informationen finden Sie beim jeweiligen Test.

Neben Tests für die nasale Anwendung haben wir auch Spucktests sowie Speicheltests im Sortiment, welche vor allem bei Laien eine hohe Beliebtheit finden.
Des weiteren führen wir auch Antigen-Schnelltests für Kinder. Hierzu gibt es sowohl Spucktests, als auch Tests mit Probenentnahme über Mund oder Nase.
Außerdem bieten wir speziell für Kinder auch Lolli-Tests an. Diese haben eine kinderleichte Anwendung.

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Lepu Medical Nasocheck Comfort Laien-Schnelltest
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Corona-Schnelltest (COVID-19 Antigen Schnelltest)

Was ist der Unterschied zwischen PCR-Tests, Antigen-Schnelltests und Selbsttests?

Aktuell gibt es viele unterschiedliche Schnelltests auf dem Markt. Um dabei einen Überblick zu behalten und den für Sie passenden Test zu finden, haben wir hier eine kleine Übersicht zusammengestellt, in der wir Ihnen die einzelnen Tests vorstellen: Der PCR-Test ist der sicherste Test unter den Corona-Tests. Allerdings kann er nur von medizinischem Personal durchgeführt werden. Die Auswertung des Tests erfolgt in einem Labor. PCR-Tests werden beispielsweise auch dann gemacht, wenn ein Schnell- oder Selbsttest positiv ausfällt. In solchen Fällen wird anschließend ein PCR-Test gemacht, da dieser zuverlässiger ist als Schnell- oder Selbsttests. PCR-Tests werden auch dann durchgeführt, wenn eine Person bereits Corona-Symptome aufweist. Antigen-Schnelltests können ebenfalls nur durch geschultes Personal durchgeführt werden. Dabei wird ein Nasen- oder Rachenabstrich gemacht. Im Gegensatz zur Auswertung des PCR-Tests erfolgt die Auswertung der Antigen-Schnelltests direkt vor Ich schau Ort. Die Tests, die man auch selbst zu Hause durchführen kann, sind die Selbsttests. Die Probenentnahme ist daher einfach gehalten. Der Test wird über einen Nasenabstrich oder den Speichel ausgeführt. Allerdings ist zu beachten, dass Schnell- und Selbsttests in Eigenanwendung eine höhere Fehlerquote aufweisen als PCR-Tests. Deshalb sollte nach jedem positiven Schnell- und Selbsttest in jedem Fall ein PCR-Test zur Bestätigung gemacht werden.

Wann eignet sich welcher Test?

Wie bereits erklärt wurde gibt es unterschiedliche Corona-Tests. PCR-Tests können dabei als der Goldstandard beschrieben werden. Sie werden durchgeführt, wenn ein Schnell- oder Selbsttest positiv war oder wenn eine Person bereits Symptome aufweist, die auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 hinweisen. Antigen-Schnelltests kommen häufig in Pflegeheimen, Krankenhäusern oder in Schulen zum Einsatz. Selbsttest sind vor allem im Alltag hilfreich, wenn in speziellen Situationen zusätzliche Sicherheit gefragt ist. Daher werden Selbsttests beispielsweise vor einem privaten Besuch verwendet. Allerdings gilt bei Selbsttests zu beachten, dass diese, wenn sie positiv ausfallen sollten, unbedingt durch einen PCR-Test bestätigt werden sollten.

Was passiert, wenn das Testergebnis vom Selbsttest positiv ist?

Sollte das Ergebnis Ihres Schnelltests positiv sein, haben Sie sich ab sofort in häusliche Quarantäne zu begeben. Nach einem positiven Selbsttest sollte der Befund durch einen PCR-Test verifiziert werden.

Wie benutzt man Corona-Schnelltests richtig?

Aktuell gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Schnelltests. Wie diese im Einzelnen funktionieren, ist der beigelegten Anleitung zu entnehmen. Im Allgemeinen bestehen die Tests aber aus einem sehr ähnlichen Aufbau und folgen dem gleichen Ablauf. Zunächst müssen Sie mit dem dem Set beiliegenden Wattestäbchen einen Nasenabstrich entnehmen.Dabei ist es wichtig, genau auf die Vorgaben des jeweiligen Tests zu achten. Nur dann kann ein zuverlässiges Ergebnis erzielt werden. Um ein genaues Ergebnis zu erhalten, kann beispielsweise unmittelbar vor dem Abstich geschnäuzt werden. Anschließend wird der Abstrich mit dem Stäbchen in jedem Nasenloch genommen. Das Stäbchen wird dabei in jedem Nasenloch mehrfach gedreht. Danach wird der Abstrich in die Tube mit der Flüssigkeit gehalten und mit einer Bewegung nach unten und nach oben sowie kreisend von Seite zu Seite bewegt. Daraufhin die Tube verschließen, gut schütteln und zum Abschluss mehrere Tropfen der Flüssigkeit auf den eigentlichen Test geben und das Ergebnis abwarten. Eine etwas angenehmere Methode ist der Rachenabstrich. Dabei wird das Stäbchen durch den Mund eingeführt und ganz hinten im Rachen drei bis vier Mal über die Mandeln gestrichen.

Wie mache ich den Corona-Selbsttest zu Hause?

  1. Vor Beginn des Tests ist grundsätzlich die Gebrauchsanleitung sorgfältig zu lesen und bei der Durchführung genauestens zu beachten. Waschen Sie Ihre Hände vor Gebrauch und Durchführung des Tests.
  2. Zunächst ist das Teströhrchen - falls noch nicht befüllt - mit der mitgelieferten Flüssigkeit zu füllen. Dazu stellen Sie das Röhrchen in das Loch in der Verpackung des Tests und füllen das Röhrchen vorsichtig mit der Probelösung.
  3. Putzen Sie sich nun die Nase, um dadurch das Sekret aus dem hinteren Bereich der Nase nach vorn zu bringen.
  4. Als Nächstes nehmen Sie das Teststäbchen aus der Verpackung. Dabei ist zu beachten, dass Sie das Stäbchen nicht am Wattebausch berühren. Führen Sie das Stäbchen ca. 3 cm tief in die Nase ein und drehen Sie es ca. fünfmal hin und her. Danach das Stäbchen in das andere Nasenloch einführen und den Vorgang wiederholen.
  5. Nach der Probenentnahme aus beiden Nasenlöchern stecken Sie das Stäbchen in das mitgelieferte Teströhrchen mit der Probelösung und drehen es einige Male. Je nach Test muss das Stäbchen eventuell einige Sekunden in der Probelösung verbleiben, lesen Sie dazu die Gebrauchsanleitung sorgfältig.
  6. Jetzt entnehmen Sie das Stäbchen langsam aus der Probelösung. Drücken Sie dazu das Röhrchen leicht zusammen, um Flüssigkeit aus dem Stäbchen zu gewinnen.
  7. Jetzt verschließen Sie das Röhrchen und tröpfeln wenige Tropfen auf den angegebenen Punkt auf der Testkassette. Die genaue Anzahl der Tropfen ist in der Gebrauchsanleitung des Tests angegeben. Meist werden zwei bis vier Tropfen empfohlen.
  8. Nach 15 bis 20 Minuten erhalten Sie Ihr Ergebnis. Nach 30 Minuten ist das Ergebnis ungültig und es muss ein neuer Test durchgeführt werden.

Was bedeutet das Ergebnis?

Bei einem positiven Testergebnis:

Bei einem positiven Testergebnis ist eine Überprüfung des Antigen-Tests durch einen präziseren PCR-Test zu empfehlen. Durch die derzeitige Priorisierung der PCR-Testkapazitäten gestaltet sich dies jedoch schwierig. Bei den aktuell hohen Infektionszahlen ist deshalb auch ein Ergebnis eines Antigen-Tests ausreichend, da diese bei einer korrekten Durchführung größtenteils ebenfalls ein korrektes Ergebnis anzeigen. Bei einem positiven Testergebnis ist es wichtig, sich selbst zu isolieren und in Quarantäne zu begeben. Die Infektion ist meldepflichtig. Daher ist telefonisch mit dem Hausarzt oder dem zuständigen Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen. Alternativ können auch unter der Telefonnummer 116 117 Informationen über das weitere Vorgehen eingeholt werden. Die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind zu befolgen. Ein weiterer Schnell- oder Selbsttest, der ein negatives Ergebnis anzeigt, hebt den positiven Schnelltest nicht auf. Auch bei einem unklaren Ergebnis eines Antigen-Tests ist - sofern möglich - eine Überprüfung durch einen PCR-Test zu empfehlen.

Bei einem negativen Testergebnis:

Grundsätzlich ist ein negatives Testergebnis kein Ausschluss einer Infektion. Trotz des negativen Resultats ist es möglich, infektiös zu sein. Durch das Ergebnis wird lediglich eine geringe Wahrscheinlichkeit ausgedrückt, zu dem konkreten Testzeitpunkt ansteckend zu sein. Gerade weil das Ergebnis nur eine Momentaufnahme darstellt, kann bereits am nächsten Tag ein positives Ergebnis auftreten. Dies liegt an der schnell ansteigenden Viruslast, die bei dem Testzeitpunkt in einem solchen Fall noch zu gering ist. Kurz nach der Infektion sind erst wenige Viren im Körper, daher ist es wichtig, einen guten Test zu verwenden (Kriterien dazu sind Empfindlichkeit (Sensitivität) und Zielgenauigkeit des Tests, das konkrete Virus zu erkennen (Spezifität) → Verweis auf unseren Text). Allgemein wichtig ist, dass der Test sorgfältig und genau nach Gebrauchsanleitung durchgeführt wird, denn eine unsorgfältige Durchführung kann zu einem falsch negativen Ergebnis führen (Text falsches Ergebnis). Die Anleitung genauestens zu befolgen, spielt demnach eine wichtige Rolle. Insgesamt sind die Corona-Regeln trotz des negativen Testergebnisses einzuhalten.

Wie funktioniert ein Corona-Schnelltest genau?

Zunächst muss zwischen PCR-Test und Antigen-Schnelltest unterschieden werden. Während ein PCR-Test das Erbgut des Coronavirus im Körper des möglicherweise Infizierten sucht, suchen Antigen-Schnelltests nach Rückständen von Proteinen des Coronavirus. Meist sind es sogenannte Nukleoproteine, auch N-Proteine genannt, auf die ein solcher Test reagiert. Vor allem zur Erkennung der Omikron-Variante ist dieses Protein wichtig.

Um ein Testergebnis zu bekommen, muss zunächst ein Abstrich mit einem Tupfer, meist aus der Nase teilweise aber auch aus dem Rachen, genommen werden. Bei der Abstrichentnahme wird der Tupfer an die Schleimhäute gebracht, auf denen sich im Falle einer Infektion Virusproteine befinden. Der Tupfer wird anschließend in die Reagenzflüssigkeit gegeben. Die Flüssigkeit löst Teile der Virusproteine aus der Oberfläche des Virus, gleichzeitig werden somit auch aus dem Tupfer Proteine gelöst. Die Flüssigkeit wird dann auf das Testkit getropft, in dem sich ein Teststreifen befindet. Auf diesem Teststreifen befinden sich Antikörper, die sich an das Spike-Protein binden, das aus dem Tupfer gelöst wurde. In Folge dessen kann eine Infektion nachgewiesen werden.

Zusammenfassend erkennt der Teststreifen bzw. die sich darauf befindenden Antikörper die gelösten Proteine und weisen dadurch das Virus im Körper nach. Die Spike-Proteine sind also ausschlaggebend dafür, dass der Test reagiert. Wenn der Test solche Proteinstrukturen erkennt, reagiert er auf die Proteinbestandteile des Virus und zeigt dies dann mit einer Verfärbung an.

Wenn also eine Linie bei C und bei T erscheint, ist das Protein nachgewiesen worden und der Test ist positiv. Auch wenn die Linie bei T nicht besonders ausgeprägt ist, ist der Test positiv zu bewerten (Hier evtl. Hinweis an Text: Was bei welchem Ergebnis machen). Wenn nach der vorgegebenen Wartezeit jedoch lediglich eine Linie bei C erscheint, ist der Test negativ. In manchen Fällen erscheint nur bei T eine Linie, dann ist der Test jedoch ungültig und es muss ein neuer Test durchgeführt werden.